Erste Erwähnung 802, Urpfarrei im Würmtal – 13. – 18. Jh. zum Kloster Rottenbuch gehörig
Bau Ende 15. Jh. unter Pfarrer Pirmater
Hochaltar 18. Jh. von Joh. Pöllandt aus dem Rottenbucher Umkreis: Martyrium des Hl. Stephanus „Ich sehe den Himmel offen und Jesus zur Rechten Gottes sitzen“ – seitl. Hll. Magdalena und Katharina (Magdalena ist Patronin der Kapelle im Hofmarksschloss Planegg)
Grabstein von Wolfgang Risheimer, + 1515, Hofmarksherr von Seeholzen
Chorfenster 1902 gestiftet von Bürgermeister Kotzbauer, Deckenbilder vom Gräfelfinger Maler Oswald Völkel 1922